„Was ist die Wissensbilanz?“

Ihre Finanzbilanz zeigt die Vergangenheit - die WissensBilanz die Zukunft!

Um nachhaltig erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen ihre individuellen Erfolgsfaktoren kennen und gezielt entwickeln. Denn aus diesen Faktoren entstehen die entscheidenden Wettbewerbsvorteile, die ein Unternehmen auch langfristig am Markt positionieren. Welches sind nun aber die wichtigen internen Erfolgsfaktoren? Sicherlich spielen die materiellen Faktoren wie die richtigen Anlagen und Maschinen weiterhin eine Rolle. Doch die wesentlichen Wettbewerbsvorteile werden heute nicht mehr nur über diese materiellen Faktoren generiert, sondern der eigentliche Vorsprung ergibt sich aus den nicht greifbaren Faktoren, Human- , Struktur- und Beziehungskapital , also des intellektuellen Kapitals und den immateriellen Werten eines Unternehmens. Zur Findung und Erfassung dieser Werte wurde die WissensBilanz entwickelt.

Die „weichen“ Einflussfaktoren , wie spezielles Fachwissen der Mitarbeiter, schlanke Prozesse oder gute Kundenbeziehungen werden bilanziert, ebenso die Geschäftserfolge und die Geschäftsprozesse. Dies vor dem Hintergrund sie messen und steuern zu können. Ausgang dazu sind immer Ihre Unternehmervisionen und Ihr Geschäftsumfeld .
Umgesetzt werden diese Schritte im Workshop durch ein vom Unternehmer berufenes WissensBilanzTeam. Damit integrieren Sie die Mitarbeiter in die von Ihnen gewünschte Verantwortung und bilanzieren Aufgaben, Rechte und Pflichten. Denn Kommunikation ist nicht nur Chefsache. Vielmehr bekommen Sie von Ihren Mitarbeitern die von Ihnen erwartete, überdurchschnittliche Identifikation und aktive Teilnahme am Ideenmanagement. Flache Hierarchien, wie viele Führungskräfte irrtümlich glauben, schaffen keine Motivation. Menschen wollen geführt werden und sie wollen wissen, was, wann, wie und wo getan werden muss.

All das berücksichtigt die WissensBilanz und ist somit:

  1. das marktführende, interne Management-Instrument.
  2. ein vollständiges Führungswerkzeug. Natürlich unterstützt und erleichtert sie auch die Erstellung der jährlichen Umsatz- und Ertragsplanung.
  3. ein externes Berichtsinstrument, z. B. bei Banken, Förderungen, Businessplänen, Gesellschaftern, Nachfolgeregelungen, Firmenübernahmen usw.
  4. der Nachweis Ihrer wahren Werte, welche Sie für eine sichere Zukunft benötigen. Im Vergleich zu Ihrer jährlichen Finanzbilanz, welche die Vergangenheit abbildet.
  5. die Garantie, dass Wissen geteilt und transferiert wird. Dies ist vor allem auch zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern von hoher Priorität. Zugleich schützt sich das Unternehmen davor, dass Mitarbeiter eigenes Wissen aus Karriereangst nicht weitergeben.
  6. Basis zur Bildung von Maßnahmen aus den gewonnenen Erkenntnissen und der nachhaltigen Ausrichtung des Unternehmens.